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GPS-Koordinaten: lat: 47.567520 - lng: 16.529776



Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost

Adresse:

Lisztstraße 52, 7321 Raiding

Telefon:
02619 7451

Telefax:
02613 02613
02613 8024499

Öffnungszeiten

  • Montag: 08:00-12:00,13:30-16:00
  • Dienstag: 08:00-12:00
  • Mittwoch: 08:00-12:00,13:30-16:00
  • Donnerstag: 08:00-12:00
  • Freitag: 08:00-12:00,13:30-16:30
  • Samstag: geschlossen
  • Sonntag:                   geschlossen
Öffnungszeiten von Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost Lisztstraße 52, 7321 Raiding

Beschreibung
Die Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost ist wie alle Raiffeisenbanken in Form einer Genossenschaft organisiert. Diese Idee der Selbsthilfe und Selbstverwaltung wurde vor mehr als 100 Jahren von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ins Leben gerufen und hat sich seither laufend den geänderten Rahmenbedingungen angepasst, ohne die bewährten Grundsätze aufzugeben. Die Raiffeisenbank Mittelburgenland Ost wurde 1923 in Deutschkreutz gegründet. Im Jahre 1981 erfolgte die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Nikitsch, im Juni 2011 die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Ritzing-Raiding.

Stichwörter
Bausparen, Banken, Betriebliche Vorsorge, Privatkredit, Investitionsfinanzierung, Konto, Betriebsmittelfinanzierung, Kreditbesicherung, Wohnraumfinanzierung, Personenversicherung, Zukunftssicherung, Sachversicherungen
Firmenbeschreibung
Wir sind eine unabhängige Regionalbank mit derzeit 21 Mitarbeitern im Eigentum der Bevölkerung von Deutschkreutz, Nikitsch und Kroatisch Minihof, sowie Ritzing, Raiding, Lackendorf und Unterfrauenhaid. Unser Tätigkeitsbereich erstreckt sich auf den Osten des Mittelburgenlandes. Unsere Geschäftspolitik orientiert sich nach ortsbezogenen Überlegungen, sodass der Bevölkerung die Wichtigkeit bewusst ist, bei der heimischen Bank Kunde zu sein. Die Zukunft ist geprägt von starken Veränderungen. Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenrate ist rückläufig.
Ausbildungszeiten verlängern sich und die Phasen der Berufstätigkeit werden entsprechend kürzer. Diese veränderten demografischen Entwicklungen haben zur Folge, dass die Pensionen in Österreich schwerer finanzierbar werden. In dieser Situation gewinnt die betriebliche Vorsorge immer mehr an Bedeutung. Sie ist neben der staatlichen Vorsorge und der privaten Vorsorge die dritte Säule, die das Einkommen und den Lebensstandard in der Pension absichert und finanziert.
Die betriebliche Vorsorge stellt eine klassische Win-Win-Situation dar. Da betriebliche Vorsorgemodelle nicht von jedem Einzelnen, sondern gemeinsam über das Unternehmen realisiert werden, ergeben sich Vorteile für alle Beteiligten. Sie und Ihre Mitarbeiter ergänzen ihre staatliche Pension, optimieren ihre Einkommensteuer und die Sozialabgaben. Ihr Unternehmen selbst spart Lohnnebenkosten, profitiert von Bilanzvorteilen und schafft sich durch betriebliche Zusatzpensionen einen Imagevorteil – auch bei am Arbeitsmarkt umworbenen Fachkräften.